12 von 12: Mein 12. Dezember 2025: Bericht aus Wien

#01: Diese entzückenden Heiligen Drei Könige schmücken diesmal alle meine Advent(s)kalender Mails. Ich habe sie am Altwiener Christkindlmarkt gesehen und mich sofort in sie verliebt. Kaspar, Melchior und Balthasar wurden von der Wiener Zinnmanufaktur Schöffl hergestellt.
#02: Die Äpfel für den Kuchen; ich nehme Bio-Elstar.
#03: Geschält und in Spalten geschnitten
#04: Teig und Äpfel sind geschichtet, mit Zucker und Zimt bestreut und nun bereit für das Backrohr.
#05: Der Kuchen ist fertig und ich teste gleich ein Stück. Er ist absolut FANTASTISCH.
#06: Der komatöse Weihnachtsstern
#07: Und jetzt noch schnell ein Punsch!
#08: Heute ist Party im Kaimüh und eine Band bemüht sich redlich, die Trinker:innen vom Starren in ihre Biergläser aufzurütteln.
#09: Einzigartig ist nicht nur das antike Schild, sondern auch die Auswahl: Frische Fische und Mehresfrüchte 🙂
#10: Die Bezirksvorstehung und die Wiener Stadtgärten wünschen frohe Festtage!
Benko
#11: Turmbau zu Babel – auf österreichische Art
#12: Das schwarz-bunte Schaf: Es ist mir am Christkindlmarkt auf der Freyung zugelaufen.

Wer schreibt hier?

Ich bin Uli Pauer und ich unterstütze dich, Dinge loszuwerden, die für dich nur noch Ballast sind. Sachen, die dir schon lange im Weg und ein Dorn im Auge sind.

12 Gedanken zu „12 von 12: Mein 12. Dezember 2025: Bericht aus Wien

  1. Lieben Dank für diesen Einblick in deinen 12.12. Was für ein Tag! Und die Idee mit den beiden AußendienstmitarbeiterInnen finde ich spitze! Ich könnte dir ein veganes Apfeltarte-Rezept mit Glühwein empfehlen. Das ist echt einfach und sehr, sehr lecker.
    Deine drei Könige, das Schaf: alles wunderschön. Danke, dass du uns mitnimmst auf deine Einkaufstour. Und danke auch an deine Mitarbeiter!

  2. Das war wieder ein interessanter Streifzug durch verschiedene Themen – alles in gewohnt humorvoller Art. Das schwarz bunte Schaf hätte ich auch mit nach Hause genommen und vom Apfelkuchen sofort gekostet. Liebe Grüße
    Jutta

  3. Liebe Uli,
    Wien hat schon Charme, es ist nicht zu leugnen! Besondere Würze erhält dein 12von12 dieses Mal durch die Kommentare deiner emsigen Berichterstatter von Weihnachtsmarkt und Benko-Ruine, ich bin sehr begeistert und fühle mich sehr informiert.
    Die drei Könige und das schwarzbunte Schaf liebe ich auch sehr.
    Danke fürs Mitnehmen durch diesen vielseitigen Tag!
    Liebe Grüße
    Silke

    1. Danke für deinen Kommentar, liebe Silke! Ja, diesmal brauchte ich meine Berichterstatter, weil mir das Gehen schwergefallen ist. Ich kaufe fast jedes Jahr irgendeine Kleinigkeit auf einem der Christkindlmärkte … und das schwarzbunte Schaf hat mich gleich begeistert. Ich bin dann nochmals zurück zum Geschäft und habe zwei weitere gekauft – eines für meine Tochter und eines für eine Freundin.
      LG – Uli

  4. Guten Tag nach Wien und danke für den Podcast-Tipp ! Das finde ich sehr spannend, auch in D hat der Herr ja seine Spuren hinterlassen. Wir sprachen tatsächlich gestern darüber auf dem Weihnachtsmarkt in unserer Stadt. Dort sieht man das ehemalige Karstadt-Gebäude, welches zumindest bei uns in der Stadt renoviert und neuen Zwecken zugeführt wurde.
    Das schwarz-bunte-Schaf gefällt mir auch sehr gut, das hätte auch mir zulaufen können.
    Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet
    Britta

    1. Liebe Britta, vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, dieser Herr hat wahrlich seine Spuren hinterlassen. Ich gehe oft an der Ruine in Wien vorbei. Dort war eines meiner Lieblingsmöbel-Geschäfte … und sehr viele Beschäftigte dort haben ihre Jobs verloren.
      LG – Uli

  5. Guten Morgen Uli,
    mich kannste mit Weihnachtsmärkten jagen – zu voll zu laut und niemals so romantisch, wie in der eigenen Wunsch-Vorstellung…
    Aber wenn ich die Kaisermühlen-Fotos sehe, musz ich jetzt immer an Lucia Binar denken (Vladimir Vertlib „Lusia Binar und die russische Seele“).
    Das Rezept kannte ich noch nicht, hab aber selbst auch ein Gutes von Mutter geerbt (endlich mal was Positives von Mutter – ).
    Für mich heiszt es klar Adent*s*kalender, ohne S empfinde ich es grammnatikalisch als falsch. Empfinden hat natürlich nichts mit Richtigkeit zu tun – was sagt eigentlich Vater Duden dazu?
    Morgenlichtahnungsgrüsze
    Mascha

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Mascha. Gestern habe ich mal wieder knapp die U-Bahnstation Volkstheater überlebt, DIE Umsteige-Stelle für mehrere Christkindlmärkte. 🙂
      Betreffend Advent(s)kalender habe ich folgendes herausgefunden: Beide Schreibweisen sind korrekt: Adventskalender (mit -s-) ist in Deutschland üblich, während Adventkalender (ohne -s-) in Österreich vorherrscht, aber auch in Deutschland akzeptiert wird; beide Formen sind laut Duden erlaubt und gelten als Fugen-s-Bildung, wobei die Variante ohne -s- typisch österreichisch ist.
      Liebe Grüße aus dem grauen Wien,
      Uli

  6. Hallo Uli,
    ein Weihnachtsmarkt in Wien muss toll sein! Einmal war ich eine Woche in Wien, allerdings im Sommer. Wär’s nicht so weit weg, würde ich einen Abstecher dorthin machen und mir einen Punsch holen. Und solche bezaubernden heiligen Könige!
    Der Apfelkuchen sieht verführerisch aus, bei uns läuft diese Variante unter dem Namen Apfelschlupfkuchen.

    Liebe Grüße aus dem Mausloch
    Sabine

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