12 von 12: Tirzas 12. Juli 2026: Einen Scheiß muss ich!

Wir kennen es alle, dieses Mussmussmuss, schreibt Silke Geissen in der Einleitung für ihre Blogparade. Im folgenden Artikel kommt die Wiener Anwältin Dr. Tirza Zelofehad, Expertin für biblische Kollateralschäden, zu Wort. Sie war als kleines Mädchen dabei, als die Israeliten gemeinsam mit Moses Ägypten verlassen haben. Sie, ihre vier Schwestern und ihr Vater. Sie war es, die von Moses gefordert hat:

Unerhört für eine Frau – bis sie gewann, mit der Allmächtigen an ihrer Seite.

Aktuell lebt und arbeitet Tirza in Wien, ihrem persönlichen gelobten Land – denn seien wir uns mal ehrlich: Was hat Jericho schon zu bieten?

Zwölf Regeln. Zwölf Antworten. So tickt Tirza:

Du musst dich sittsam anziehen. Und altersgemäß.
Ich kaufe Designerkleidung, die tief blicken lässt.

Du musst koscher essen.
Ich bestelle am Freitagabend Sushi mit Garnelen vom besten Japaner der Stadt.

Du musst am Freitagabend als Frau des Hauses die Schabbatkerzen anzünden.
In meiner Wohnung gibt es nur Taschenlampen von Maglite – und einen Taser.

Du musst am Schabbat ruhen.
Ich arbeite am Wochenende Akten durch, die liegengeblieben sind.

Du musst zu Schabbat Challa backen.
Was Germ ist, weiß ich erst, seit ich die KI gefragt habe.
Ich bin mit ungesäuerten Broten und Manna aufgewachsen.

Du musst eine Familie gründen.
Ich bin single und meine Männerbekanntschaften dauern normalerweise nicht länger als ein paar Stunden. 

Du musst eine demütige Ehefrau werden.
Ich bin die Chefin meiner eigenen Kanzlei.
Die einzige Person, der ich Rechenschaft schulde, bin ich selbst.

Du musst den Fortbestand des jüdischen Volkes sichern.
Ich sorge dafür, dass mein Erbe weiterlebt – in meiner Kanzlei.
Kinder sind mir zu anstrengend.

Du musst die Feiertage im Kreis der Familie verbringen.
Ich verbringe sie am liebsten allein.
Eine WhatsApp Nachricht an meine Schwestern reicht auch.

Du musst nach den Regeln der Halacha leben.
Ich beschäftige mich lieber mit der Auslegung des Strafgesetzbuchs.

Du musst an Jom Kippur fasten, um deine Sünden zu bereuen.
Ich liebe jede einzelne meiner Sünden und bereue (fast) nichts.

Du musst eine Jahreskarte der Wiener Linien haben oder zu Fuß gehen.
Ich fahre lieber mit meinem Alfa oder dem BMW – auch in der City.
Seit der Wüste sind mir Fußmärsche verhasst.

Kleines Glossar

  • Koscher – Speisevorschriften des Judentums; erlaubte bzw. verbotene Lebensmittel (z. B. keine Garnelen, kein Schweinefleisch).
  • Schabbatkerzen – Kerzen, die freitagabends zu Beginn des Schabbats angezündet werden, traditionell von der Frau des Hauses.
  • Schabbat – der jüdische Ruhetag von Freitagabend bis Samstagabend; Arbeit ist untersagt.
  • Challa – geflochtenes Hefebrot, das traditionell für den Schabbat gebacken wird.
  • Germ – österreichisches Wort für Hefe (wird für Germteig/Hefeteig gebraucht, z. B. bei Challa).
  • Ungesäuerte Brote / Manna – ungesäuertes Brot (Mazza) erinnert an den Auszug aus Ägypten, als keine Zeit zum Säuern des Teigs blieb; Manna war die wundersame Nahrung, die die Israeliten laut Bibel in der Wüste erhielten.
  • Halacha – die Gesamtheit der jüdischen religiösen Gesetze und Vorschriften, die den Alltag regeln.
  • Jom Kippur – der jüdische Versöhnungstag, der höchste Feiertag; ein Fastentag zur Reue und Umkehr.

Mehr über Tirza und ihr Team gibt es hier nachzulesen:

Kollateralschäden
Lokalaugenschein in Nod
Das Lob der tüchtigen Frau

Anmerkung der Autorin: Die literarische Figur Tirza nimmt gerade enorm Fahrt auf. Das Leben von Tirza kann sich von jetzt auf gleich komplett ändern. Nichts ist in Stein gemeißelt. Was heute noch felsenfest klingt, kann morgen schon überholt sein. Aus „du musst“ kann jederzeit ein „ich will“ werden. Eine demütige Ehefrau und sittsame Kleidung ausgenommen. 🙂

Eines bleibt aber immer gleich – auch wenn sie sich über alle Muss-Bestimmungen hinwegsetzt und keine regulären G-ttesdienste aufsucht: Sie ist aus vollem Herzen und aus voller Seele tief mit dem jüdischen Volk, aus dem sie stammt, verbunden. Sie kennt die Gesetze, Gebete und Riten – legt sie nur oft eigenwillig aus.


Willst du mehr von Tirza? Dann melde dich – oder hinterlasse einen Kommentar. Ich freue mich über jede Reaktion, jede Frage und jede Vermutung, wohin es sie als Nächstes verschlägt.

12 von 12: Mein 12. Juni 2026: Lob der tüchtigen Frau

Dieser Text ist allen tüchtigen Frauen gewidmet.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du eine tüchtige Frau bist. Dass du – obwohl du einen Namen hast – in der anonymen Masse der tüchtigen Frauen untergehst, ohne die die Welt nicht einen Tag existieren könnte.

#01: Steyen ale reder shtil, ven dayn shtarke hant nor vil!

Den vollständigen Text aus Sprüche 31,10-31 kannst du hier als PDF lesen.

Als Tamar zu mir kam, sah ich eine schöne, erfolgreiche und starke Frau – aber auch eine Frau, die müde war. Die es satt hatte, immer zu geben und so wenig zurückzubekommen. Die nicht länger mit ein wenig Lob abgespeist werden wollte.

  • Ich stehe vor Tagesanbruch auf und versorge meine Kinder und meinen Mann mit Essen
  • Ich koche und backe
  • Ich kümmere mich um warme Kleidung für die ganze Familie
  • Ich nähe Decken und Kleider
  • Ich fertige Röcke und Gürtel
  • Ich kaufe und verkaufe Textilien und Lebensmittel
  • Ich erwerbe Äcker und lege Weinberge an
#01: Tamars Wiesen und Äcker
#02: Tamars Weinberg
#03: Tamar bäckt Challah
#04: Tamar kocht Suppe mit Gemüse aus ihrem Garten
#05: Tamar erntet Äpfel aus ihrem Obstgarten
  • Ich kümmere mich um die Finanzen und arbeite auch nachts, wenn alle anderen schon schlafen
  • Ich unterstütze Arme und Bedürftige
  • Ich führe den Haushalt und leite das Unternehmen
  • Ich strahle Würde und Zuversicht aus, auch wenn ich mich erschöpft und leer fühle

Mein Mann sitzt in den Torhallen und diskutiert im Rat mit anderen Männern. Sie treffen wichtige Entscheidungen, während ich arbeite, ihn ernähre und finanziere. Seine Freunde schlagen ihm lachend auf die Schulter und gratulieren ihm – zu mir. Zu Hause, nachdem ich alleine den Abwasch gemacht und die Küche geputzt hatte, sagte er zu mir:

Viele Frauen erwiesen sich als tüchtig, doch du, liebste Tamar übertriffst sie alle. Du sollst vom Ertrag deiner Hände etwas bekommen, denn sogar im Stadttor rühmen sie deine Werke!

Nachdem ich Tamar zugehört hatte, war ich sprachlos. Meine vier Schwestern und ich hatten seinerzeit von Mose unseren Erbteil gefordert – und nach göttlicher Intervention auch bekommen. Aber im Grunde genommen hatte sich seit über 3000 Jahren nicht wirklich etwas geändert.

Ich will die Scheidung, sagte Tamar. Er hat seine Versprechen nie eingehalten. Alles, was er jemals gesagt hat, waren nur leere Worte. Und genauso leer fühle ich mich heute.

Sie reichte mir ihre Ketubbah:

#06: Sein Eheversprechen: Sei mir durch diesen Ring angetraut nach dem Gesetz Moses und Israels. Ich will dir dienen, dich in Ehren halten und versorgen nach der Weise jüdischer Männer, die in Redlichkeit ihren Frauen dienen.

Tamar zitterte – ob vor Wut oder vor Trauer konnte ich nicht mit Bestimmtheit erkennen. Sie fuhr fort: „Er meint, ich sollte „etwas“ vom Ertrag meiner Hände bekommen, wie eine Sozialhilfeempfängerin, die um eine Beihilfe ansucht. Ich bin ja „nur“ Hausfrau und Mutter und habe nebenbei ein wenig im Geschäft ausgeholfen, im Grunde genommen „nichts“ gearbeitet. Ich soll „einen kleinen Anteil“ bekommen, während er den Löwenanteil für sich behalten will, damit er in den Torbögen gefeiert wird.

Paragraph 49 Ehegesetz“, sagte ich, „lupenreine Eheverfehlung und daher Scheidung wegen Verschuldens.“

Eine schwere Eheverfehlung liegt insbesondere dann vor, wenn ein Ehegatte schweres seelisches Leid zugefügt hat“, ergänzte Baruch beflissen und tippte auf die Stelle im Gesetzbuch, das er wie ein Magier aus dem Nichts unseres papierlosen Büros herbeiprojiziert hatte.

Manchmal geht er mir furchtbar auf die Nerven und ich muss mir immer vor Augen halten, dass sein ehemaliger Chef der mürrische Jeremias war, der unermüdlich die Katastrophe ankündigte, die dann noch dazu eintrat.

Er wird der Scheidung nicht zustimmen“, klagte Tamar.
Ganz bestimmt wird er das“, sagte ich. „Du bist hier in guten Händen.

Baruch wollte etwas einwenden – aber ich signalisierte ihm, zu schweigen. Er musste lernen, die Verwünschungen und Unheilsdrohungen, die ihm Jeremias Tag für Tag und Jahr für Jahr diktiert hatte, ad acta zu legen und eine etwas positivere Einstellung einzunehmen. Schließlich waren wir hier in Wien. Und Schriftrollen verwendeten wir auch schon seit längerer Zeit nicht mehr.

Baruch begann zu schreiben:

Klageschrift

Der Beklagte hat sich anlässlich der Eheschließung urkundlich verpflichtet, der Klägerin zu „dienen, sie in Ehren zu halten und zu versorgen“.

Tatsächlich hat die Klägerin über Jahrzehnte allein den Haushalt geführt, die Kinder sowie den Beklagten versorgt, ein Handelsunternehmen aufgebaut und sämtliche relevanten Vermögenswerte (Acker, Weinberg, Textilhandel) allein erwirtschaftet.

Der Beklagte hingegen ging im selben Zeitraum einer Tätigkeit nach, die sich am ehesten als „Sitzen im Stadttor und Diskutieren mit anderen Männern“ umschreiben lässt – eine Beschäftigung, die zwar gesellschaftliches Ansehen, jedoch keinen messbaren Beitrag zum Familienvermögen erbracht hat.

Anträge

1. Scheidung der Ehe gemäß § 49 EheG aus dem alleinigen Verschulden des Beklagten, insbesondere wegen Verletzung der ehelichen Beistandspflicht durch anhaltende, wirtschaftlich folgenlose Anwesenheit in den Torbögen der Stadt;

2. Billige Aufteilung des ehelichen Vermögens gemäß §§ 81 ff. EheG, unter Berücksichtigung, dass dieses zur Gänze auf den Beitrag der Klägerin zurückgeht;

3. Kostenersatz durch den Beklagten.

Offiziell steht „Head of Security“ auf Samsons Visitenkarte. Übersetzt heißt das: der Mann, der hingeht, wenn jemand ein Problem mit Zuhören hat oder partout unsere Sichtweise nicht akzeptieren möchte. Wenn wir jemandem klarmachen müssen, dass er sich von unserer Mandantin in Zukunft besser fernhalten sollte. Samson ist der Mann fürs Grobe, den jede Kanzlei braucht, die etwas auf sich hält.

Die meisten kennen seine Geschichte – Philister, Eselskinnbacken, die Stadttore von Gaza, die er einmal eigenhändig aus den Angeln gehoben und ein paar Kilometer weiter wieder hingestellt hat (manche fanden das übertrieben). Und die Sache mit den Haaren und seiner toxischen on-off-Beziehung mit Delilah.

Apropos Haare: Er trägt sie heute wieder lang. Seine Freundin ist Friseurin. Wie diese Beziehung funktioniert, ist mir ein absolutes Rätsel – aber sie schneidet ihm offenbar nie etwas ab, und er kommt jeden Montag bestens gelaunt ins Büro.

Was ich an Samson schätze: Er ist – im Gegensatz zu Baruch – kein Mann der vielen Worte. Er muss auch selten viel sagen oder tun. Meistens reicht es, wenn er sich neben jemanden setzt.

#07: Samson – Head of Security, Kanzlei Dr. Tirza, Esq, Vienna.

Ich schickte Samson ans Stadttor, um ein ernstes Wort mit Tamars künftigem Ex-Mann zu reden. Zeit für Tachles.

#08: Bei den Stadttoren (Eingang zum ehemaligen jüdischen Viertel in Eisenstadt)

Samson fand ihn an seinem Stammplatz – wie er nicht anders erwartet hatte.

„Für dich“, sagte er und stellte einen kleinen Handkoffer ab. „Tamar hat das Nötigste eingepackt. Zahnbürste, Kleidung, du weißt schon.

Der Mann starrte auf den Koffer, dann auf Samson, dann wieder auf den Koffer. „Was soll das heißen? Wer bist du überhaupt und was willst du von mir?

„Das soll heißen: du wohnst ab heute woanders.“ Samson legte einen Zettel obenauf. „Airbnb. Schön ruhig, hat Tamar gesagt. Schon gebucht, schon bezahlt. Drei Nächte – danach bist du auf dich gestellt.

„Du musst dich irren. Meine liebste Tamar. Sie würde doch nicht einfach …“

„Doch, würde sie.“ Samson setzte sich neben ihn. Die Bank ächzte. „Der Rest deiner Sachen wird geliefert. Die Scheidungspapiere auch. Du solltest das Haus besser nicht mehr betreten. Hätte auch keinen Sinn; die Schlösser wurden schon ausgetauscht.“

#09: Warten auf den Lieferdienst

Wie weiß ich überhaupt, dass du nicht lügst“, jammerte Tamars Mann. „Meine Tamarle würde mich doch nicht rauswerfen …

Wenn ich dir einen persönlichen Rat geben darf, sagte Samson. „Wenn eine Frau sagt, es ist aus – dann glaubst du das besser und hältst dich in aller Zukunft von ihr fern und behelligst sie nicht mehr. Wenn du etwas wissen willst, dann ruf Dr. Tirza an, sie vertritt ab sofort Tamar in allen Angelegenheiten. Sollte ich dich in der Nähe von Tamar sehen, dann …“

„… dann was?“

Samson ignorierte ihn, stand auf und klopfte ihm auf die Schulter – ein wenig fester als nötig. „Tamar lässt dich grüßen und wünscht dir Gesundheit und ein langes Leben. Diese guten Wünsche solltest du besser nicht in den Wind schlagen.“

Samson ließ den Koffer stehen und machte sich auf, zu gehen. „Ach, bevor ich es vergesse. Das hast du damals Tamar versprochen“:

#10: Das gebrochene Eheversprechen

Ich gratulierte Samson zum erfolgreichen Gespräch und insgeheim freute ich mich, dass er begann, nicht mehr ganz so wortkarg zu sein.

Tamars Mann hatte in die Scheidung eingewilligt und war – wie ich fand – großzügig abgefunden worden. Samson hatte Recht behalten. Er hatte sich nie wieder bei Tamar blicken lassen.

Kaleb erzählte mir, dass er kurz nach der Trennung von Tamar sofort angefangen hatte, eine andere „tüchtige“ Frau zu suchen und offenbar damit auch erfolgreich gewesen war. Ich seufzte. Die Fälle würden uns nicht ausgehen. Vielleicht hatte sich die Prophezeiung an unseren Vorvater Abraham gar nicht auf die Nachkommen bezogen, sondern auf die vielen tüchtigen Frauen …

Ich stand auf und fühlte mich plötzlich melancholisch. Es war wieder Zeit, einen kleinen Abstecher nach Meran zu machen und Paolo zu treffen. Für Samson und Baruch waren es ein paar Tage Urlaub für die Chefin, über die sie nicht weiter nachdachten. Nur Kaleb, dem nie etwas entging, schaute mich jedes Mal skeptisch an, wenn ich die Reise nach Südtirol antrat.

#11: Die Passstraße Timmelsjoch

Kaleb ist von der alten Garde, konservativ bis in die Knochen und das Konzept „ein Mann für gewisse Bedürfnisse“ entspricht so gar nicht seiner Vorstellung. Er sagt nie etwas, aber ich weiß, dass er mich nur zu gerne unter der Chuppa sehen würde. Verheiratet mit einem verwitweten Kinderarzt oder distinguierten Psychiater. Ginge es nach Kaleb, hätte ich einen verlässlichen und bodenständigen Mann an meiner Seite, ein rechtschaffenes Mitglied der Gemeinde – und nicht einen 15 Jahre jüngeren Liebhaber, der es gerade noch geschafft hat, einer Sekte zu entkommen.

Ich sehe das anders. Ich habe schon genug in der Wüste gelitten. Bin durchs Meer und durch endlose Einöden gewandert. Mein vulkanroter Alfa Romeo wartet nur darauf, endlich über das Timmelsjoch hinunter nach Meran zu jagen.


Begriffs- und Personenerklärung

Dr. Tirza – Wiener Rechtsanwältin, die biblische Randfiguren vertritt und ihre Fälle aus heutiger österreichischer Rechtssicht aufarbeitet.

Baruch – Tirzas „Head of Office“, ehemals Schreiber des Propheten Jeremias, neigt zu Unheilsahnungen, die er sich erst noch abtrainieren muss.

Samson – Tirzas „Head of Security“, bekannt für Stadttore aus den Angeln heben und eine komplizierte Beziehung zu einer gewissen Delilah.

Kaleb – Tirzas Lead Investigator, ehemals im Einsatz in Jericho, konservativ und Tirza in Sachen Privatleben kritisch zugewandt.

Ketubba – der jüdische Ehevertrag, der dem Mann Pflichten gegenüber seiner Frau auferlegt – unter anderem Versorgung, Schutz und Ehre.

Eschet Chajil – hebräisch für „tüchtige Frau“, Titel des Lobliedes aus Sprüche 31.

Tachles reden – ohne Umschweife direkt zur Sache kommen; Klartext sprechen.

Chuppa – der Baldachin, unter dem ein jüdisches Brautpaar bei der Trauung steht, sinnbildlich auch für die Ehe selbst.

Billige Aufteilung – juristischer Fachbegriff aus dem österreichischen Ehegesetz, der eine gerechte (nicht zwangsläufig gleiche) Verteilung des ehelichen Vermögens meint.

§ 49 EheG – die österreichische Gesetzesbestimmung zur Scheidung wegen Verschuldens eines Ehepartners.



Dr. Tirza, Anwältin für biblische Kollateralschäden
Uli Pauer, Autorin und Ausmist-Expertin

12 von 12: Mein 12. Mai 2026: Lokalaugenschein in Nod

#00: Nod aka Floridsdorf
#01: Kaleb – Lead Investigator, Kanzlei Dr. Tirza, Esq, Vienna
#02a: Ankunft in Floridsdorf-Nod – mit der allseits unbeliebten U6 – Ausgang in Richtung Jonas-Reindl
#02b: Station Neue Donau: – Jordan/Donau

In Nod traf Kain auf andere „Gezeichnete“. Er lernte seine Frau kennen und gründete eine Familie.

#03: Nachfahrin der Ureinwohner Nods. Schon damals gab es wenig Grün in der Gegend.
#04: Kommunikationszentrum Marktcafé
#05: Gewürze dürfen nicht fehlen. Die Spice-Girls tragen hier zumeist Kopftuch.
#06: Obst und Gemüse
#07: Fisch – eine Reise zum Great Barrier Reef ist nicht erforderlich! Auch die teure Eintrittskarte ins Haus des Meeres kann man sich ersparen.

Der Floridsdorfer Markt ist architektonisch vom Schlingerhof umschlossen, der vom „Roten Wien“ auf den Ruinen der Stadt Henoch errichtet wurde. Wer innerhalb dieser Ziegel-Festung steht, ist sicher vor den Versuchungen und Gefahren des innerstädtischen „Edens“.

#08: Auf den Ruinen der Stadt Henoch erbaut
#09: Im „Roten Wien“ waren zentrale Waschsalons (oder Waschküchen) eine revolutionäre Neuerung. Der Schlingerhof verfügte bereits bei seiner Eröffnung 1926 über moderne gemeinschaftliche Waschküchen. Diese sollten die schwere Hausarbeit erleichtern und Hygiene für alle Mieter ermöglichen.

Kains Nachfahren – Baumeister in Floridsdorf-Nod

Wer denkt, die Bautätigkeiten in Nod seien mit der Stadt Henoch abgeschlossen, irrt. Es wird weitergebaut. Die Nachfahren Kains wollen alles Grün der Erinnerung an Eden und alles Rotbraun des mit der Sünde befleckten Ackerbodens für immer verschwinden lassen. Außerdem brachte Kain einen Fluch mit nach Nod, der ihn und die Nod’sche Bevölkerung dazu bewog, Häuser zu errichten anstelle Pflanzen anzubauen.

Man könnte daher auf eine direkte Verbindung zwischen Genesis 4,12 und dem heutigen Zustand von Floridsdorf-Nod schließen und wohl auch davon ausgehen, dass der HERR wohl eher ein Sympatisant des „Roten Wien“ war bzw. ist, denn ein Mitglied der Grünen.

#10a: Bautätigkeiten in Floridsdorf-Nod.
#10b: Noch gibt es vereinzelt niedrige Häuser auf der Donaufelder Straße.
#10c: Der Plan: Alles Grün verschwinden zu lassen.

Der Beweis: Kain war in Nod-Floridsdorf

Nicht umsonst ist Kaleb ein Ermittler der Sonderklasse. Nach diversen Zeuginnenbefragungen gelang es ihm, DAS Beweisfoto sicherzustellen.

#11: Die Zeuginnen
#12: Dieses Archivfoto zeigt Kain nach dem Rauwurf aus seinem Ackerland und dem Einzug in eine kleine Zimmer-Küche-Kabinett-Wohnung in Nod. Unter Germanistinnen wird rege diskutiert, ob der Begriff „sich vom Acker machen“ wohl viel älter als bisher angenommen ist.

Damit ist bestätigt:

1. Floridsdorf liegt im historischen Nod.
2. Kain zog nicht ruhelos herum, sondern ließ sich in Nod nieder.
3. Nod war schon vor dem Garten Eden und diversen Ackerländern rund um Eden ein hochentwickeltes städtisches Zentrum.
4. Der HERR war ein Unterstützer des „Roten Wien“.


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Dr. Tirza, Anwältin für biblische Kollateralschäden
Uli, Ausmist-Expertin

12 von 12: Mein 12. April 2026: Best of Porto

#01a: Vincci Bonjardim – unser Hotel für den Aufenthalt
#01b: Unser Zimmer
#01c: Unsere Aussicht – wie wir später bei der Stadttour erfahren und sehen, gibt es in Porto sehr viele leerstehende Häuser in bester Lage. Oft können sich die Erben nicht einigen – und so verfallen viele Häuser nach und nach.

Auch das Restaurant Lameiras, nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernt in der Rua do Bonjardim, entpuppt sich als Glücksgriff. Es ist kein Touristenspot und bietet köstliche, regionale Speisen und ausgezeichnete Weine. Und den besten Cheesecake mit roten Beeren ever!

#02a: Igreja de San Ildefonso: Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert, bekannt für ihre beeindruckende Fassade mit rund 11.000 Azulejo-Fliesen.
#03a: Douro Valley: Der Win wird auf Terrassen angebaut.
#03b: Douro Valley – Anbaugebiet des Portweins
#03c: Weingärten des Weinguts Croft

Das Weingut von Croft Port im Douro-Tal ist die berühmte Quinta da Roêda. Sie gilt als das Herzstück des Hauses Croft, das bereits 1588 gegründet wurde und damit das älteste noch aktive Portweinhaus ist.

#03d: Weingut Croft: Wir sind bereit für die Weinverkostung.
#03e: Weingut Croft: Weißer, Ruby und Tawny Port
#04a: Bootsfahrt am Douro
#04b: Bootsfahrt am Douro
#04c: Bootsfahrt am Douro
#05a: Die berühmte historische Steinbrücke
#05b: São Gonçalo
#06a: Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte
#06b: Kreuzigungs-Szene: Etwas unübersichtlich.
#06c: Kreuzigungs-Szene: Zwei römische Soldaten unterhalten sich.
#07a: Eingang in die Stadt Braga
#07b: Kathedrale von Braga
#07c: Holzkreuze bei der Kathedrale
#07d: Mein Farricoco
#07e: Das letzte Abendmahl: Unklar, wie die Stimmung bei diesem Essen wohl war.
#07f: Das letzte Abendmahl: Bunt!
#07g: Als Krimifan habe ich den dringenden Wunsch, dieses blutgetränkte Tuch in ein Labor für eine DNA-Untersuchung zu schicken.

In der Kathedrale: Gold und noch mehr Gold und Grabmäler. Ich denke mir immer, die Heilige Familie würde sich wundern.

#07i: Kathedrale von Braga – Innenansicht
#07j: Kathedrale von Braga – Detail
#07k: Das Grabmal des Infante Dom Afonso (1390–1400), des Sohnes von König João I. und Filipa de Lencastre – Grabkunst der portugiesischen Gotik/Renaissance.

Nach so viel Kirchen und Religion genießen wir den Garten der Heiligen Barbara (Jardim de Santa Bárbara). Der Garten grenzt direkt an die mittelalterliche Fassade des Erzbischöflichen Palais und ist im Stil eines klassischen französischen Gartens angelegt, mit präzise geschnittenen Hecken und symmetrischen Blumenarrangements.

#07l: Jardim de Santa Bárbara
#08a: Guimarães: Paço dos Duques de Bragança
#08b: Castelo de Guimarães
#08c: Padrão do Salado
#08d: Müde!
#09a: Sonnenuntergang
#09b: Sonnenuntergang
#10a: Palácio da Bolsa: Pátio das Nações
#10b: Palácio da Bolsa: Glaskuppel
#10c: Palácio da Bolsa: Der Arabische Saal (Salão Árabe), ein kunstvoller Saal im maurischen Stil
#10d: Königin Maria II: Ihr voller Taufname umfasst über 15 Einzelnamen, darunter Maria da Glória Joana Carlota Leopoldina da Cruz Francisca Xavier de Paula Isidora Micaela Gabriela Rafaela Gonzaga de Áustria e Bragança.
#010e: „Waldheim“: Ich finde, er schaut aus wie ein Waldheim-Doppelgänger.
#11a: Fassade der Igreja de São Francisco

Einen touristischen Punkt haken wir noch ab, bevor wir uns dem „Nichtstun“ zuwenden. Wir fahren mit der historischen Straßenbahn Nr. 1.

#11b: Straßenbahn Nr. 1
#12a: Die berühmte Ponte Dom Luís I verbindet die Ribeira mit den Portweinkellern in Vila Nova de Gaia.
#12b: Ribeira
#12c: Ribeira: Farbenfrohe Häuser mit Metallgittern und aufgehängter Wäsche.
#12d: Das gelbe Haus hat sicher schon bessere Zeiten erlebt und ist zum Verkauf angeboten.
#12e: Reibeira – viele Häuser warten noch auf die Renovierung.
#12f: Ribeira: Viele Häuser stehen leer.
#12g: Wer wohl in diesen Hosen gesteckt hat?
#12h: Die Reisenden

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12 von 12: Mein 12. März 2026: Kollateralschäden Teil 1

#01: Tirza – Advocata Adversa – auf den Stufen zum Justizpalast in Wien
#02: In der Wüste: Mose befragt HaSchem.
#03: Mein Motto: Audiatur et altera pars – Man höre endlich die, die bisher keine Stimme hatten – oft nicht einmal einen Namen.
#04: Nur Grunzilla hat überlebt, weil sie am Tag der Katastrophe nicht mit der Herde unterwegs war.
#04: Beweisstück 2026/301: Ausschnitt des Freskos in der Wiener Minoritenkirche
#05: Das verlassene Boot.
#06: Jakobus – eine Erinnerung an die guten Tage.
#07: Unser ehemaliges Fischgeschäft.
#08: Unser Schwiegervater Zebedäus unterstützte uns, wo er nur konnte.
#09: In diesem Rinnsal wusch sich Pontius Pilatus angeblich die Hände in Unschuld. Ablauf verstopft mit einer stinkenden Brühe.
#10: Der goldene Hase
#11: Manner mag man eben.

Richtig: Es sah wie die Neapolitaner Schnitten No. 239 aus.

#12: Eingangstor nach Nod.

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12 von 12: Mein 12. Dezember 2025: Bericht aus Wien

#01: Diese entzückenden Heiligen Drei Könige schmücken diesmal alle meine Advent(s)kalender Mails. Ich habe sie am Altwiener Christkindlmarkt gesehen und mich sofort in sie verliebt. Kaspar, Melchior und Balthasar wurden von der Wiener Zinnmanufaktur Schöffl hergestellt.
#02: Die Äpfel für den Kuchen; ich nehme Bio-Elstar.
#03: Geschält und in Spalten geschnitten
#04: Teig und Äpfel sind geschichtet, mit Zucker und Zimt bestreut und nun bereit für das Backrohr.
#05: Der Kuchen ist fertig und ich teste gleich ein Stück. Er ist absolut FANTASTISCH.
#06: Der komatöse Weihnachtsstern
#07: Und jetzt noch schnell ein Punsch!
#08: Heute ist Party im Kaimüh und eine Band bemüht sich redlich, die Trinker:innen vom Starren in ihre Biergläser aufzurütteln.
#09: Einzigartig ist nicht nur das antike Schild, sondern auch die Auswahl: Frische Fische und Mehresfrüchte 🙂
#10: Die Bezirksvorstehung und die Wiener Stadtgärten wünschen frohe Festtage!
Benko
#11: Turmbau zu Babel – auf österreichische Art
#12: Das schwarz-bunte Schaf: Es ist mir am Christkindlmarkt auf der Freyung zugelaufen.

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12 von 12: Mein 12. November 2025: Herbstnebel in Wien

#01: Mein verschlafener Blick fällt auf fast kahle Bäume.
#02: Dieses Haus ist immer grau. Aber an einem nebeligen Tag fällt Orange umso mehr ins Auge.

Ich schlendere den kurzen Weg zur Alten Donau. Die frische Herbstluft ist wie Balsam für Körper und Seele. Und den kann ich dringend brauchen; habe ich in den letzten Tagen doch sehr viel Zeit vor dem Computer verbracht.

#03: Alte Donau: Die meisten Blätter liegen schon am Boden.
#04: Am Polizeisteg ist einiges los und ich bin nicht die Einzige, die fotografiert.
#05: Alte Donau: Schilf und ein paar Wasservögel
#06: Allee an der Neuen Donau: In der Ferne sehe ich einen Spaziergänger mit einem kleinen weißen Hund.
#07: Der Spielplatz liegt einsam und verlassen.
#08: Die Pfeiler der Kaisermühlenbrücke tauchen vage aus dem Nebel auf und auf den kahlen Zweigen glitzern Tautropfen.
#09: Grüner Dschungel: Am Rückweg entdecke ich zwischen den Büschen einen verlassenen Einkaufswagen. Von den Büschen verschluckt; ein Fremdkörper.
#10: Am Weg zum Spar
#11a: Wieder zu Hause: Ich gehe durch den Innenhof.
#11b: Noch sind nicht alle Farben gestorben 🙂
#12: Und auch ein einsamer, kleiner Apfel hängt noch tapfer am Baum.

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12 von 12: Mein 12. Oktober 2025: Best of Bamberg

#01: Abfahrt vom Wiener Hauptbahnhof; es geht via Nürnberg nach Bamberg
#02: Der deutsche Schaffner: Tacchhhh zusammen, die Fahrkarten bittäää!!! Oder: Was Deutschland und Österreich trennt, ist die gemeinsame Sprache!
#03: Ausblick aus meinem Hotelzimmer. Unten fließt die Regnitz vorbei.
#04: Einheitskost in den fränkischen Gasthäusern; sofern man nicht ein italienisches oder indisches Lokal aufsucht, ist die Auswahl äußerst bescheiden.
#05: Auslage in der Innenstadt
#06a: Café Zuckerstück: Es gibt nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Interieur zum Kaufen
#06b: Die Topflappengallerie
#07: Landgasthof Eckerts

Der zweite Tag beginnt gemütlich mit einem ausgezeichneten Frühstück in unserem Hotel. Dann begeben wir uns auf Sightseeing-Tour. Bamberg ist so klein, dass es selbst mir, ohne jeglichen Orientierungssinn, unmöglich ist, mich zu verlaufen.

#08a: Der Babenberger Dom: Wie die meisten Kirchen Europas ist auch dieses Gebäude eine Baustelle
#08b: Der berühmte Bamberger Reiter: Es ist unklar, wen diese um ca. 1235 erschaffene Figur repräsentieren soll
#09a: Hinter dem Dom: Die Alte Hofhaltung
#09b: Die Fachwerksbauten
#10: Keine Exekution – kein Christentum? Ich frage mich manchmal, wie wir heute leben würden, wenn sich Judas, die Hohenpriester oder Pontius Pilatus anders entschieden hätten.

Am Nachmittag kommt die Sonne heraus und während Evelyn in den lokalen Geschäften nach Geschenken für sich selbst und ihre Lieben stöbert, schlendere über den Rathausplatz zum Kranen, um meine Sightseeing Tour abzuschließen.

#11a: Angeblich wollte der Bischof von Bamberg keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten.
#11b: Der Name „Am Kranen“ bedeutet übersetzt „Am Kran“ und bezieht sich auf einen mittelalterlichen Hafenkran, der im Mittelalter an dieser Stelle stand. Dieser Kran diente zum Be- und Entladen von Schiffen, die auf der Regnitz fuhren, und markierte Bambergs Bedeutung als Handelsplatz.
#11c: Entlang der Regnitz schlängelt sich Kleinvenedig, wie die ehemalige Fischersiedlung genannt wird.
#11d: Die Fachwerkbauten und winzigen Gärten stammen überwiegend aus dem Mittelalter.
#12a: Die Deutsche Bahn
#12b: Hinter dieser idyllisch anmutenden Fassade ist die JVA Bamberg
#13: Die Schmutzwäsche – reingewaschen

Wer schreibt hier?

Ich bin Uli Pauer und ich unterstütze dich, Dinge loszuwerden, die für dich nur noch Ballast sind. Sachen, die dir schon lange im Weg und ein Dorn im Auge sind.

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Hier erkläre ich dir, welche Einstiege (Plural!) es dir leicht machen, mit dem Chaos aufzuräumen und endlich eine nachhaltige Ordnung zu schaffen. Finde heraus, was für dich am besten passt!

12 von 12: Mein 12. August 2025: Kaisermühlen

#01: Schlechtwetter-Periode in Wien
#02: Insekten am Balkon
#03: Blumen im Innenhof

Am Weg zum Supermarkt komme ich an dieser Baustelle vorbei. Der Baustellen-Sommer kann das Wiener Blut – zusammen mit den hohen Temperaturen – schon mal zum Kochen bringen.

#04: Im Sommer gibt es zusätzlich zu den vielen Baustellen noch mehr Baustellen
#05: Ich bin zwar nicht in Stadlau, aber jetzt habe ich einen Ohrwurm!
#06: Wassermelonen
#07: Honig- und Zuckermelonen
#08: Die Ruhe vor dem Ansturm: Perfekte Zeit, um sich mit Eis zu versorgen
#09: Seit Wochen steht das Sofa in der Einfahrt
#10: Alte Donau – rechts der Weststrand des Gänsehäufels, geradeaus zwei Hochhäuser an der Wagramer Straße
#11: Alter und knorriger Baum
#12: Ein verstörender Blick in eine mögliche Zukunft der Überwachung

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Rette Platz, Geld und Nerven und erspare dir diese 12 Dinge


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