10 Dinge die du über das Entrümpeln wissen solltest

10 Dinge die du über das Entrümpeln wissen solltest

 

Vom 1. bis zum 10. August 2021 habe ich an der Blogdekade Challenge der Content Society teilgenommen, d.h. 10 Artikel an 10 Tagen zu schreiben. Ich habe mir 10 Artikel vorgenommen und 10 sind es auch geworden: 10 Dinge die du über das Entrümpeln wissen solltest! 

 

Ich dachte mir zuerst, das wird ganz schwer werden, noch dazu, wo ich von Tag 1 bis Tag 9 auf Wanderurlaub im wunderschönen Ötztal war. Aber das Gegenteil war der Fall. Es hat großen Spaß gemacht, die Artikel zu schreiben und jeden Tag auf „veröffentlichen“ zu drücken. An den 2 Regentagen bin ich mit meinem Laptop in die Hotellobby übersiedelt und habe in diesem gemütlichen Ambiente mein Tiroler „Büro“ aufgebaut.

 

Mein Büro im Hotel - Ausblick auf den Pool
Mein Büro im Hotel – Ausblick auf den Pool und die mystischen Nebelschwaden

Hier kommen nun alle 10 Artikel nochmals zusammengefasst. Wenn du auf das jeweilige Bild klickst, dann öffnet sich der ganz Artikel zum Nachlesen.

10 Dinge die du über das Entrümpeln wissen solltest 💡

 

1. Wann ist Entrümpeln für dich geeignet?

Wann ist Entrümpeln für dich geeignet

Stellst du dir diese Frage: Soll ich überhaupt entrümpeln? Ich habe ja ein großes Haus oder eine große Wohnung und genug Stauraum. Die Dinge (auch wenn ich sie nicht brauche) haben gut Platz im Keller oder am Dachboden oder in den Einbauschränken. Sie stören doch niemanden und IRGENDWANN werde ich sie VIELLEICHT brauchen. 


2. Wann ist es Zeit zu entrümpeln?

  • Suchst du ständig Dinge, die du schnell irgendwohin gelegt hast?
  • Hast du viele Gegenstände, die kein fixes „Zuhause“ haben?
  • Stapeln sich bei dir die Dinge, mit denen du dich irgendwann beschäftigen willst?


3. Emotionale Gegenstände entrümpeln

Emotionale Gegenstände entrümpeln

Emotionale Gegenstände entrümpeln ist sehr schwierig. Kuscheltiere aus der Kindheit, ererbtes Geschirr, der alte kratzige Pullover von der Oma, Glückwunschkarten, Eintrittstickets, verblasste Briefe die schon seltsam riechen, alte Magazine aus unserer Schulzeit mit Stars die nun auch schon im Rentenalter sind, Muscheln vom Strandurlaub …


4. Die Irgendwann-Falle

Die Irgendwann Falle

Hast du auch „Irgendwann“-Gegenstände und bewahrst diese Dinge auf, um sie im Fall der Fälle zur Verfügung zu haben? Dann bist auch du ziemlich sicher schon in die Irgendwann Falle getappt.


5. Die Kosten-Falle

Die Kosten Falle

Die Sunk Cost Fallacy (Kosten-Falle) ist ein mentales Problem. Es wird umso größer, je mehr wir an Zeit und/oder Geld investiert haben. Daher sind wir oft jahrelang oder sogar jahrzehntelang nicht in der Lage, uns zu trennen – sei es von physischen Dingen oder auch Beziehungen oder Verhaltensweisen.


6. Die Schein statt Sein Falle

Die Schein statt Sein Falle

Wir alle haben Dinge, die wir einmal besorgt haben, um etwas darzustellen und vielleicht ein bißchen anzugeben.  Das kann nun das das flotte Auto,  das Designerkleid oder die Luxusuhr sein. Solange diese Dinge im Gebrauch sind und Freude bereiten, ist auch gar nichts dagegen einzuwenden. Aber manchmal hören diese Vorstellungen von uns auf zu existieren und damit verlieren auch diese Dinge ihre Bedeutung.


7. Zu viele Dinge und Stress

Zu viele Dinge und Stress

Entrümpeln wirkt sich positiv auf das Lebensgefühl aus. Es gibt einen Zusammenhang zwischen zu viele Dinge und Stress. Wer weniger besitzt, muss sich weniger mit seinen Sachen beschäftigen und hat daher auch weniger Stress. Daher ist es so wichtig, genau die Dinge (aber auch Tätigkeiten, Verpflichtungen oder Beziehungen) in dein Leben zu lassen, die dir Freude und Nutzen bringen – und nicht Frust und zusätzlichen Aufwand. 


8. Unordnung & Beziehungen

Wie Unordnung deine Beziehungen zerstören kann

Unordnung und zu viel Zeugs kann ein echter Beziehungskiller sein und Ursache für viele Konflikte und Dauerstreit sein. Hier geht es vor allem um Dinge, die keinen Platz haben oder nicht auf ihren Platz zurückgebracht werden. Es geht um Gegenstände, wo der Partner/die Partnerin schon mit den Augen rollt. Kommen noch angespannte Finanzen hinzu, sind die Probleme und Schuldzuweisungen vorprogrammiert.


9. Entrümpeln für den Neubeginn

Entrümpeln für den Neubeginn

Du willst neu durchstarten? Neuer Job? Neue Beziehung? Gesünderes Leben? Du willst aktiver sein? Das geht leichter, wenn du die Dinge loslässt, die dich – vielleicht auch unbewusst – zurückhalten. Du solltest Entrümpeln für den Neubeginn. Zu jedem Neubeginn gehört immer auch ein Abschied. Es muss Platz für das Neue geschaffen werden.


10. Entrümpeln & Perfektionismus

Perfektionismus & Entrümpeln

Perfektionismus ist einer der Hauptgründe, warum das Entrümpeln und Loslassen so schwer fällt. Wir fangen mit dem Entrümpeln oder Ordnung machen erst gar nicht an, sondern wir wollen zuerst die perfekten Bedingungen schaffen. Wir geben uns nicht mit kleinen unperfekten Lösungsschritten in die richtige Richtung zufrieden, sondern wir warten. Und das kann mitunter sehr lange dauern. Manchmal ewig.