12 von 12: Mein 12. März 2026: Kollateralschäden Teil 1

#01: Tirza – Advocata Adversa – auf den Stufen zum Justizpalast in Wien
#02: In der Wüste: Mose befragt HaSchem.
#03: Mein Motto: Audiatur et altera pars – Man höre endlich die, die bisher keine Stimme hatten – oft nicht einmal einen Namen.
#04: Nur Grunzilla hat überlebt, weil sie am Tag der Katastrophe nicht mit der Herde unterwegs war.
#04: Beweisstück 2026/301: Ausschnitt des Freskos in der Wiener Minoritenkirche
#05: Das verlassene Boot.
#06: Jakobus – eine Erinnerung an die guten Tage.
#07: Unser ehemaliges Fischgeschäft.
#08: Unser Schwiegervater Zebedäus unterstützte uns, wo er nur konnte.
#09: In diesem Rinnsal wusch sich Pontius Pilatus angeblich die Hände in Unschuld. Ablauf verstopft mit einer stinkenden Brühe.
#10: Der goldene Hase
#11: Manner mag man eben.

Richtig: Es sah wie die Neapolitaner Schnitten No. 239 aus.

#12: Eingangstor nach Nod.

Wer schreibt hier?

Ich bin Uli Pauer und ich unterstütze dich, Dinge loszuwerden, die für dich nur noch Ballast sind. Sachen, die dir schon lange im Weg und ein Dorn im Auge sind.

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Zusätzlich bekommst du eine kleine Anleitung, wie du am besten und effizientesten mit dem Ausmustern beginnst.

11 Gedanken zu „12 von 12: Mein 12. März 2026: Kollateralschäden Teil 1

  1. Mit der Bibel befasse ich mich nicht, daher sind die Texte für mich nicht so witzig, wie sie es für jemand anderen sein mögen. Für mich sind immer die Bilder das Spannende. So wie das Bild von Fall #06, das unseren Bootsführer in Israel auf dem See Genezareth zeigt. Dorie war sein Name, und mitten auf dem See meinte er: „And now you can try to walk back to the land.“

    Und das Foto in Fall #07: unser Fischgeschäft, in dem es tatsächlich sehr guten (leider nicht fangfrischen) frischen Fisch gibt.

    Foto von Fall #08: Der Schwiegervater will dir nur ein wenig Geld für seine Enkel entlocken, um ihnen Bücher bei Thalia zu kaufen. Und dafür „erfreut“ er seine Gäste mit „wunderbarem“ Mundharmonika-Gedudel. Wobei die vorbeisausenden Menschen eventuell Tirza engagieren sollten, um Schmerzensgeld zu verlangen.

    Bitte mehr von den Fotos – auch sie allein erzählen immer eine tolle Geschichte.

    1. Das ist ein tolles Feedback – und ein toller Hinweis, dass Tirza auch Schmerzensgeld für Mundharmonika-Gedudel fordern könnte. Kannst du dich noch erinnern an die „Liebe-Mama-alles-Gute“-„Sängerinnen“, die ich immer in Heiligenstadt über mich ergehen lassen musste?

  2. I can’t get over one of Moses’s sons, Gershon, shares my name! Lucky boy although like his father, he was reluctant to ask directions on the old man’s behalf, hence leaving the old dude stumbling aimlessly around the Sinai for 40 years and talking to vegetation that he imagined talked back.. What was Moishe smoking? I think we know. He should have remembered the memorable words of an ancient influencer who advised everyone to go west, even you, old man, go west. Had he heeded that advice, he’d have saved himself and his flock a great deal of sandal leather! Actually, Moishe would’ve been better off with a prodigal daughter like Tirza, someone with sound judgment and enough cash to pay the rent on her Kanzlei.

    Anyway, fortunately Tirza made something of herself if you call lawyering something. The abandonment case was a good one to bring what with Jack and Johnny ankling and leaving Old Zeb floating alone on the Sea of Galilee with no hope of rescue. Abandonment’s a nasty crime and from my legal experience, Tirza should’ve gone for broke, a double life sentence at the very least! Renaming a street? Too soft on crime! Biblically-speaking, of course!

  3. I can’t get over one of Moses’s daughters was named Milka. How sweet! Old guy had a sweet tooth but also a prodigal daughter named Tirza. No wonder the ancient dude couldn’t keep anyone’s name straight nor find his way out of the desert for four decades! Remember, Moishe, go West!!! Anyway, fortunate that Tirza made something of herself if you call lawyering something. Good case to bring what with Jack and Johnny ankling and leaving Old Zeb alone on the Sea of Galilee. Abandonment’s a nasty crime and from my legal experience, Tirza should’ve gone for broke, a double life sentence at the very least! Renaming a street hereabouts is too soft a sentence.

    1. Dear Mr. Trupin,

      I am pleased to inform you that Moses did not have daughters; he had two sons: Gershom and Eliezer. They and their mother, Zipporah, were with Moses at Sinai just before he allegedly received the Ten Commandments. However, it was likely only a brief visit, as they departed with their grandfather, Jethro.

      As you are likely aware, neither of Moses‘ sons later held any official function — a fortunate outcome for them, perhaps, but quite unfortunate for Joshua. My principal, Tirza (daughter of Zelophehad!), intends to sue him on behalf of the survivors of Jericho.

      Best regards,

      Baruch
      Legal Assistant to Tirza – Advocata Adversa, Vienna“

  4. Liebe Uli,

    ich habe herzhaft gelacht. 9 Jahre katholische Klosterschule haben doch ihre Spuren hinterlassen 😊
    Und wie schön, dass zumindest Grunzilla überlebt hat.

    Liebe Grüße

    1. Oh, das freut mich, wenn du gelacht hast. Ich hatte richtig Lust, mich der teilweise namenlosen Nebengestalten anzunehmen – und musste beim Schreiben auch herzlich lachen.

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