12 von 12: Mein 12. April 2026: Best of Porto

#01a: Vincci Bonjardim – unser Hotel für den Aufenthalt
#01b: Unser Zimmer
#01c: Unsere Aussicht – wie wir später bei der Stadttour erfahren und sehen, gibt es in Porto sehr viele leerstehende Häuser in bester Lage. Oft können sich die Erben nicht einigen – und so verfallen viele Häuser nach und nach.

Auch das Restaurant Lameiras, nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernt in der Rua do Bonjardim, entpuppt sich als Glücksgriff. Es ist kein Touristenspot und bietet köstliche, regionale Speisen und ausgezeichnete Weine. Und den besten Cheesecake mit roten Beeren ever!

#02a: Igreja de San Ildefonso: Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert, bekannt für ihre beeindruckende Fassade mit rund 11.000 Azulejo-Fliesen.
#03a: Douro Valley: Der Win wird auf Terrassen angebaut.
#03b: Douro Valley – Anbaugebiet des Portweins
#03c: Weingärten des Weinguts Croft

Das Weingut von Croft Port im Douro-Tal ist die berühmte Quinta da Roêda. Sie gilt als das Herzstück des Hauses Croft, das bereits 1588 gegründet wurde und damit das älteste noch aktive Portweinhaus ist.

#03d: Weingut Croft: Wir sind bereit für die Weinverkostung.
#03e: Weingut Croft: Weißer, Ruby und Tawny Port
#04a: Bootsfahrt am Douro
#04b: Bootsfahrt am Douro
#04c: Bootsfahrt am Douro
#05a: Die berühmte historische Steinbrücke
#05b: São Gonçalo
#06a: Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte
#06b: Kreuzigungs-Szene: Etwas unübersichtlich.
#06c: Kreuzigungs-Szene: Zwei römische Soldaten unterhalten sich.
#07a: Eingang in die Stadt Braga
#07b: Kathedrale von Braga
#07c: Holzkreuze bei der Kathedrale
#07d: Mein Farricoco
#07e: Das letzte Abendmahl: Unklar, wie die Stimmung bei diesem Essen wohl war.
#07f: Das letzte Abendmahl: Bunt!
#07g: Als Krimifan habe ich den dringenden Wunsch, dieses blutgetränkte Tuch in ein Labor für eine DNA-Untersuchung zu schicken.

In der Kathedrale: Gold und noch mehr Gold und Grabmäler. Ich denke mir immer, die Heilige Familie würde sich wundern.

#07i: Kathedrale von Braga – Innenansicht
#07j: Kathedrale von Braga – Detail
#07k: Das Grabmal des Infante Dom Afonso (1390–1400), des Sohnes von König João I. und Filipa de Lencastre – Grabkunst der portugiesischen Gotik/Renaissance.

Nach so viel Kirchen und Religion genießen wir den Garten der Heiligen Barbara (Jardim de Santa Bárbara). Der Garten grenzt direkt an die mittelalterliche Fassade des Erzbischöflichen Palais und ist im Stil eines klassischen französischen Gartens angelegt, mit präzise geschnittenen Hecken und symmetrischen Blumenarrangements.

#07l: Jardim de Santa Bárbara
#08a: Guimarães: Paço dos Duques de Bragança
#08b: Castelo de Guimarães
#08c: Padrão do Salado
#08d: Müde!
#09a: Sonnenuntergang
#09b: Sonnenuntergang
#10a: Palácio da Bolsa: Pátio das Nações
#10b: Palácio da Bolsa: Glaskuppel
#10c: Palácio da Bolsa: Der Arabische Saal (Salão Árabe), ein kunstvoller Saal im maurischen Stil
#10d: Königin Maria II: Ihr voller Taufname umfasst über 15 Einzelnamen, darunter Maria da Glória Joana Carlota Leopoldina da Cruz Francisca Xavier de Paula Isidora Micaela Gabriela Rafaela Gonzaga de Áustria e Bragança.
#010e: „Waldheim“: Ich finde, er schaut aus wie ein Waldheim-Doppelgänger.
#11a: Fassade der Igreja de São Francisco

Einen touristischen Punkt haken wir noch ab, bevor wir uns dem „Nichtstun“ zuwenden. Wir fahren mit der historischen Straßenbahn Nr. 1.

#11b: Straßenbahn Nr. 1
#12a: Die berühmte Ponte Dom Luís I verbindet die Ribeira mit den Portweinkellern in Vila Nova de Gaia.
#12b: Ribeira
#12c: Ribeira: Farbenfrohe Häuser mit Metallgittern und aufgehängter Wäsche.
#12d: Das gelbe Haus hat sicher schon bessere Zeiten erlebt und ist zum Verkauf angeboten.
#12e: Reibeira – viele Häuser warten noch auf die Renovierung.
#12f: Ribeira: Viele Häuser stehen leer.
#12g: Wer wohl in diesen Hosen gesteckt hat?
#12h: Die Reisenden

Wer schreibt hier?

Ich bin Uli Pauer und ich unterstütze dich, Dinge loszuwerden, die für dich nur noch Ballast sind. Sachen, die dir schon lange im Weg und ein Dorn im Auge sind.

Willst du gleich loszulegen? Hol dir die geniale Checkliste121-Dinge-sofort-ausmisten„. In diesem PDF ist alles (nach Wohnräumen bzw. Kategorien) aufgelistet, das du ohne Wenn und Aber hinauskatapultieren kannst. Von Elektroschrott bis zu alten Gebrauchsanweisungen und kratzigen Pullovern ist alles dabei. Zum Abhaken!

Zusätzlich bekommst du eine kleine Anleitung, wie du am besten und effizientesten mit dem Ausmustern beginnst.

Mach den Ausmisten-Test: Die Beethoven-Skala zeigt dir, wie weit du schon bist

Ausmisten Test

Gibt es einen Ausmisten Test, mit dem ich feststellen kann, wie weit ich beim Ausmisten und Minimalisieren schon gekommen bin, werde ich manchmal gefragt.

Es gibt ihn. Ich nenne ihn die Beethoven-Skala.

Ludwig van Beethoven war das, was man wohl zu Recht einen Albtraum-Mieter nennen kann. Sowohl für die Vermieter als auch für seine Nachbarn.

Er war laut und spielte bis tief in die Nacht hinein Klavier. Er hingegen wollte absolute Ruhe.

Mit zunehmender Taubheit änderte er seine Vorgangsweise. Er spielte nicht mehr, sondern hämmerte auf das Klavier ein und lauschte den Vibrationen. Sowohl das Instrument (beinlos) als auch er lagen am Boden.

Ausmisten Test Beethoven liegt am Boden und hört die Vibrationen

Beim Komponieren goss er sich regelmäßig Wasser über den Kopf – und ließ es dann einfach durch die Decke in die Wohnung darunter tropfen.

Er war (aus seiner Sicht notgedrungen) ein Trinker. Das Wasser war damals in Wien nicht das beste und Wein erschien als die gesündere Variante.

Er ließ bauliche Änderungen vornehmen, wie z.B. Fenster ausbrechen ohne den Vermieter zu fragen, nur weil er eine bessere Aussicht wollte oder ihm die Wohnung zu dunkel war.

So kam es dazu, dass der Komponist mehr als 60 Mal übersiedelte.  

Nun weiß ich zwar nicht, wie viele Habseligkeiten (außer den beinlosen Klavierieren), Beethoven hatte und wer ihm bei seinen vielen Übersiedlungen half. Aber: Wenn ich dir heute mitteile, dass du spätestens nächste Woche übersiedelt sein musst: Wie fühlt sich das an? Auf einer frei flottierenden Skala von 1 bis 10?

1a – Gar kein Problem; die Übersiedlung schaffe ich locker an einem Nachmittag, denn alle meine Sachen passen in den Kofferraum eines Autos.
1b – Gar kein Problem; ich beauftrage eine Übersiedlungs-Firma, die alles für mich an einem Tag erledigt.
1c – Gar kein Problem; ich nehme meinen Laptop, Handy und die wichtigsten Dokumente und Wertsachen, verlasse das Haus und beginne ein neues Leben. Sollen sich doch die künftigen Bewohner mit dem Zeug herumschlagen.



10z – Geht gar nicht. Ich weigere mich, mein Haus zu verlassen und klebe mich am Sofa fest. Die Polizei muss kommen und mich raustragen. Es erfolgt eine Zwangsräumung und ich werde in die Psychiatrie eingewiesen.

Die meisten von uns sind wohl irgendwo mitten drin in dieser Beethoven-Skala. Ich nenne sie jetzt einfach mal so, denn der berühmte Komponist kann ja schwerlich Einspruch erheben. Immerhin starb er bereits 1827 im Alter von 56 Jahren.

Sein Tod ist in der Sterbematrik der Alserkirche folgendermaßen vermerkt: „Ludwig van Beethoven, lediger Tonsetzer, zu Bonn im Reich geb., 57 Jahre alt, gest. an Wassersucht, begraben am 29. März auf dem Gottesacker des Dorfes Währing.“

Wie weit du mit dem Ausmisten bist und damit, nur die Dinge im Haushalt zu haben, die wirklich essenziell für dich sind, zeigt dir dein persönlicher Blick auf die Beethoven-Skala.

Deine Antwort findest du, wenn du dich fragst, welche Emotionen eine potenzielle Übersiedlung bei dir hervorrufen. Nicht die Emotionen, die eine neue Umgebung mit sich bringt, sondern die Gefühle, die in dir aufsteigen, wenn du an alle deine Sachen denkst, die du nun bereit für den Wohnungswechsel machen sollst. Umzugsmaterial besorgen, alle Sachen ausräumen, zerbrechliche Gegenstände sicher einpacken, alles in Kartons schlichten, Kartons beschriften … in der neuen Wohnung wieder alles auspacken und einsortieren …

Die (wohl) gute Nachricht: Du musst nicht innerhalb einer Woche übersiedelt sein, aber du kannst JETZT beginnen, dich von den Sachen zu trennen, die dich belasten – und die du im Falle eines Wohnungswechsels nicht übersiedeln würdest. Der Ausmisten Test signalisiert dir deutlich, welche Sachen wirklich wichtig sind – und welche nicht.

12 von 12: Mein 12. März 2026: Kollateralschäden Teil 1

#01: Tirza – Advocata Adversa – auf den Stufen zum Justizpalast in Wien
#02: In der Wüste: Mose befragt HaSchem.
#03: Mein Motto: Audiatur et altera pars – Man höre endlich die, die bisher keine Stimme hatten – oft nicht einmal einen Namen.
#04: Nur Grunzilla hat überlebt, weil sie am Tag der Katastrophe nicht mit der Herde unterwegs war.
#04: Beweisstück 2026/301: Ausschnitt des Freskos in der Wiener Minoritenkirche
#05: Das verlassene Boot.
#06: Jakobus – eine Erinnerung an die guten Tage.
#07: Unser ehemaliges Fischgeschäft.
#08: Unser Schwiegervater Zebedäus unterstützte uns, wo er nur konnte.
#09: In diesem Rinnsal wusch sich Pontius Pilatus angeblich die Hände in Unschuld. Ablauf verstopft mit einer stinkenden Brühe.
#10: Der goldene Hase
#11: Manner mag man eben.

Richtig: Es sah wie die Neapolitaner Schnitten No. 239 aus.

#12: Eingangstor nach Nod.

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Der Traumdeuter


Der Traumdeuter - der alte Josef
Josef, Ziehvater von Jesus

Die Geburtstagsparty

Gott: Gleich, Maria! Musst du mich immer unterbrechen, wenn ich mir EINMAL in Ruhe ein Spiel anschauen will? Was bist du auch jedes Mal so gestresst?

Maria: Ich bin gestresst, weil ihr beiden Faulsäcke es euch bequem macht, während ich hier alleine schuften muss! Für DEINEN Geburtstag, Jesus! DEINE Feier!

Jesus: Jedes Jahr das gleiche Drama! Wann begreifst du es endlich, Mama: Ich will keine langweilige Familienfeier! Ich will sowieso lieber zu Luzifers Party gehen.

Gott, donnernd: Kommt nicht in Frage! Die Engels sind kein Umgang für dich! … Abseits! Scheiß Schiri, was soll denn das jetzt!?!?

Maria zu Jesus: Hilf mir wenigstens meine 47.972.841 Anfragen und Fürbitten abzuarbeiten, die aus einem unerfindlichen Grund immer in MEINEM Postfach landen, obwohl sie dich und deinen Vater betreffen. Meine Cloud ist voll und ständig bekomme ich Nachrichten, mehr Speicherplatz zu kaufen.

Jesus: DELETE ALL – wie oft habe ich dir das schon gesagt, Mama. Lösch einfach alles; ist doch sowieso nur Spam!

Gott: Haben wir noch ein Bier im Kühlschrank? Und ein kleiner Snack wäre auch nicht schlecht.

Maria: Mir reicht’s jetzt langsam!
Wie war das damals, als ich hochschwanger von Nazareth nach Betlehem trampen musste – zu Fuß?
Wegen einer bescheuerten Prophezeiung!
Von wegen Geburt in Bethlehem!
150 Kilometer!
Da hat mir auch niemand einen Snack auf einem Silbertablett serviert!
Und dann noch ein stinkender Stall als Unterkunft!

Gott: Ich habe dich doch reichlich entlohnt! Oder ist etwa Königin des Himmels, der Heiligen, der Märtyrer, der Apostel, des Friedens und der Engel nichts?

Jesus rollt die Augen und einen Joint.

Maria: Hättest du mir wenigstens Gabriella zur Seite gestellt, aber es musste ja dieser alte Kaker Josef sein. Zu nichts zu gebrauchen. Hat das ganze Gold in Ägypten verzockt. Und ich musste mein irdisches Leben mit ihm in diesem Kaff verbringen. Ich war de facto ALLEINERZIEHEND, denn der feine Herr Allmächtig war überall zugange, nur nicht in Nazareth.

Gott: Ich habe dir – und nur dir – ein göttliches Kind geschenkt. Was ist jetzt mit dem Snack?

Jesus: Ich werde auch langsam hungrig, Mama.

Maria: Göttlich, dass ich nicht lache. Er war aufsässig, frech und faul seit er das erste Wort gesprochen hat. Hat sich herumgetrieben und haarsträubende Geschichten erzählt. Ich war das Gespött der ganzen Nachbarschaft. Das Kind hätte eine Vaterfigur gebraucht. Aber DU warst ja abwesend!

Gott: Du hattest doch Josef!

Maria: Hörst du mir überhaupt zu? Josef war zu nichts zu gebrauchen. Ich habe dir doch mindestens 100.000-mal gesagt, dass ich Gabriella wollte. Gabriella und nicht Josef! Was ist daran so schwer zu verstehen?

Gott: Ich will nichts mehr hören von diesem nutzlosen Engel-Clan.

Maria: Ach ja, wer hat denn Luzifer – ENGEL – in die Wüste zum Rave geschickt, bei dem auch Jesus war? Seitdem wurde alles nur noch viel schlimmer. Und der allmächtige Allerbarmer – DU – was hast DU gemacht? Mal wieder nichts.

Jesus: Ich weiß gar nicht, warum ihr immer so auf Luzifer herumhackt. Er veranstaltet die heißesten und angesagtesten Partys. Und hier bei uns kommen schon seit 2025 Jahren immer dieselben langweiligen Gäste. Öder geht’s wohl nicht! Dabei ist es MEIN Geburtstag!
Oma und Opa machen einen auf Althippie, das wird von Jahr zu Jahr peinlicher.
Und Josef: wenn ich noch einmal hören muss, welche Dachstühle er in Nazareth gebaut hat, ich glaub’, dann werf’ ich mich ins ewige Feuer.
Und am allerschlimmsten: Onkel Ruach, der ist jedes Mal so betrunken, dass er nur noch unzusammenhängende Wortfetzen säuselt! Kann er nicht wenigstens EINMAL zu meinem Geburtstag im Rehab Center bleiben?

Es klopft an der Tür. Draußen steht Gabriella Engel mit einer schicken Lockenfrisur und top gestylt in einem engen schwarzen Hosenanzug und hochhackigen Schuhen.

Gabriella: Bist du bereit, Mary? Die Limo wartet schon! Vienna here we come!

Maria wirft die Schürze auf den Boden.

Maria: Mir reicht’s endgültig! Ich verlasse dich! Hoffentlich findest du jemanden, der deine … göttlichen … Qualitäten zu schätzen weiß.

Aus dem Fernseher ertönt lauter Jubel und ohrenbetäubendes Geschrei: Toooooor!

Gott und Jesus starren Maria fassungslos an, die mit Gabriella die himmlische Küche verlässt.

Maria!!!
Mama!!!
Du kannst doch nicht …

Ruach torkelt durch die offene Tür.

Ruach: Nunc est bibendum! Wo ist der Spiritus, ähm, Schnaps?

Im Backrohr verbrennen die Vanillekipferl und in der Ferne hört man das Martinshorn der himmlischen Feuerwehr.


Gabriella Engel

Maria Immaculata

Ihr wurde entzogen:


Für alle anderen Frauen: Ihr seid Sünderinnen. Beeinträchtigt. Selbst eine Geburt befleckt euch!

Marias Jahresrückblick aus dem Jahre 0

Maria von Nazareth

12 von 12: Mein 12. Dezember 2025: Bericht aus Wien

#01: Diese entzückenden Heiligen Drei Könige schmücken diesmal alle meine Advent(s)kalender Mails. Ich habe sie am Altwiener Christkindlmarkt gesehen und mich sofort in sie verliebt. Kaspar, Melchior und Balthasar wurden von der Wiener Zinnmanufaktur Schöffl hergestellt.
#02: Die Äpfel für den Kuchen; ich nehme Bio-Elstar.
#03: Geschält und in Spalten geschnitten
#04: Teig und Äpfel sind geschichtet, mit Zucker und Zimt bestreut und nun bereit für das Backrohr.
#05: Der Kuchen ist fertig und ich teste gleich ein Stück. Er ist absolut FANTASTISCH.
#06: Der komatöse Weihnachtsstern
#07: Und jetzt noch schnell ein Punsch!
#08: Heute ist Party im Kaimüh und eine Band bemüht sich redlich, die Trinker:innen vom Starren in ihre Biergläser aufzurütteln.
#09: Einzigartig ist nicht nur das antike Schild, sondern auch die Auswahl: Frische Fische und Mehresfrüchte 🙂
#10: Die Bezirksvorstehung und die Wiener Stadtgärten wünschen frohe Festtage!
Benko
#11: Turmbau zu Babel – auf österreichische Art
#12: Das schwarz-bunte Schaf: Es ist mir am Christkindlmarkt auf der Freyung zugelaufen.

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12 von 12: Mein 12. November 2025: Herbstnebel in Wien

#01: Mein verschlafener Blick fällt auf fast kahle Bäume.
#02: Dieses Haus ist immer grau. Aber an einem nebeligen Tag fällt Orange umso mehr ins Auge.

Ich schlendere den kurzen Weg zur Alten Donau. Die frische Herbstluft ist wie Balsam für Körper und Seele. Und den kann ich dringend brauchen; habe ich in den letzten Tagen doch sehr viel Zeit vor dem Computer verbracht.

#03: Alte Donau: Die meisten Blätter liegen schon am Boden.
#04: Am Polizeisteg ist einiges los und ich bin nicht die Einzige, die fotografiert.
#05: Alte Donau: Schilf und ein paar Wasservögel
#06: Allee an der Neuen Donau: In der Ferne sehe ich einen Spaziergänger mit einem kleinen weißen Hund.
#07: Der Spielplatz liegt einsam und verlassen.
#08: Die Pfeiler der Kaisermühlenbrücke tauchen vage aus dem Nebel auf und auf den kahlen Zweigen glitzern Tautropfen.
#09: Grüner Dschungel: Am Rückweg entdecke ich zwischen den Büschen einen verlassenen Einkaufswagen. Von den Büschen verschluckt; ein Fremdkörper.
#10: Am Weg zum Spar
#11a: Wieder zu Hause: Ich gehe durch den Innenhof.
#11b: Noch sind nicht alle Farben gestorben 🙂
#12: Und auch ein einsamer, kleiner Apfel hängt noch tapfer am Baum.

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12 von 12: Mein 12. Oktober 2025: Best of Bamberg

#01: Abfahrt vom Wiener Hauptbahnhof; es geht via Nürnberg nach Bamberg
#02: Der deutsche Schaffner: Tacchhhh zusammen, die Fahrkarten bittäää!!! Oder: Was Deutschland und Österreich trennt, ist die gemeinsame Sprache!
#03: Ausblick aus meinem Hotelzimmer. Unten fließt die Regnitz vorbei.
#04: Einheitskost in den fränkischen Gasthäusern; sofern man nicht ein italienisches oder indisches Lokal aufsucht, ist die Auswahl äußerst bescheiden.
#05: Auslage in der Innenstadt
#06a: Café Zuckerstück: Es gibt nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Interieur zum Kaufen
#06b: Die Topflappengallerie
#07: Landgasthof Eckerts

Der zweite Tag beginnt gemütlich mit einem ausgezeichneten Frühstück in unserem Hotel. Dann begeben wir uns auf Sightseeing-Tour. Bamberg ist so klein, dass es selbst mir, ohne jeglichen Orientierungssinn, unmöglich ist, mich zu verlaufen.

#08a: Der Babenberger Dom: Wie die meisten Kirchen Europas ist auch dieses Gebäude eine Baustelle
#08b: Der berühmte Bamberger Reiter: Es ist unklar, wen diese um ca. 1235 erschaffene Figur repräsentieren soll
#09a: Hinter dem Dom: Die Alte Hofhaltung
#09b: Die Fachwerksbauten
#10: Keine Exekution – kein Christentum? Ich frage mich manchmal, wie wir heute leben würden, wenn sich Judas, die Hohenpriester oder Pontius Pilatus anders entschieden hätten.

Am Nachmittag kommt die Sonne heraus und während Evelyn in den lokalen Geschäften nach Geschenken für sich selbst und ihre Lieben stöbert, schlendere über den Rathausplatz zum Kranen, um meine Sightseeing Tour abzuschließen.

#11a: Angeblich wollte der Bischof von Bamberg keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten.
#11b: Der Name „Am Kranen“ bedeutet übersetzt „Am Kran“ und bezieht sich auf einen mittelalterlichen Hafenkran, der im Mittelalter an dieser Stelle stand. Dieser Kran diente zum Be- und Entladen von Schiffen, die auf der Regnitz fuhren, und markierte Bambergs Bedeutung als Handelsplatz.
#11c: Entlang der Regnitz schlängelt sich Kleinvenedig, wie die ehemalige Fischersiedlung genannt wird.
#11d: Die Fachwerkbauten und winzigen Gärten stammen überwiegend aus dem Mittelalter.
#12a: Die Deutsche Bahn
#12b: Hinter dieser idyllisch anmutenden Fassade ist die JVA Bamberg
#13: Die Schmutzwäsche – reingewaschen

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Happy Beginnings
Hier erkläre ich dir, welche Einstiege (Plural!) es dir leicht machen, mit dem Chaos aufzuräumen und endlich eine nachhaltige Ordnung zu schaffen. Finde heraus, was für dich am besten passt!