Warum Ausmisten so schwer fällt: 7 mentale Blockaden – und wie du sie endlich überwindest

Warum fällt mir Ausmisten so schwer – Kopf voller Dinge als Symbol für mentale Blockaden
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Überforderung, Versinken im Chaos. Schreibtischchaos.
Zu viel!

Die Frage: Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Sie wird eine Frage sein, die sich schon bald nicht mehr stellt.

Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Weil es schon so viel zu tun gibt und die TODO-Liste endlos lang ist.
Keine Zeit!

Wie du es überwindest:
Entrümpeln muss kein Ganztages-Projekt sein. So funktioniert Ausmisten trotz wenig Zeit:

Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Lege stattdessen deinen Fokus darauf, kontinuierlich Fortschritte zu machen.

Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Wenn die Entscheidungsangst lähmt.
Angst, eine Entscheidung zu treffen.
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? An sentimentalen Dingen hängen.
Behalte die besten Dinge – und nicht alles!
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Hängen an Fantasie-Selfs und alten Identitäten.
Self oder Fantasy-Self?
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Schuldgefühle wegen des ausgegebenen Geldes.
Es hat viel Geld gekostet!
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Du weißt nicht, wohin damit.
Wohin damit?
Warum fällt mir Ausmisten so schwer? Wenn konstant zu viele Sachen in den Haushalt kommen.
Nachhaltige Ordnung -> Nachhaltiger Konsum

Wenn du beim Lesen gemerkt hast: Ja, genau das ist mein Problem – dann fang nicht bei null an.
Hol dir meine Liste mit 121 konkreten Dingen, die du sofort ausmisten und abhaken kannst.

Wer schreibt hier?
Ich bin Uli Pauer, Ausmistexpertin und Autorin in Wien. Du willst Dinge loszuwerden? Sachen, die dir schon lange im Weg und ein Dorn im Auge sind. Dann bist du hier genau richtig.

5 Gedanken zu „Warum Ausmisten so schwer fällt: 7 mentale Blockaden – und wie du sie endlich überwindest

  1. Liebe Uli, ich habe vor Jahren an Deinem ‚Clean House‘ Programm teilgenommen – ich hatte ein Fach voller ‚Daemonen‘ – Papiere, Dokumente, Schriftstuecke, die ich ‚geerbt‘ hatte, sie bezogen sich auf Familienprobleme, die teils vor Gericht ausgetragen wurden, die mir gegeben wurden, ‚weil man ja nie weiss, was noch ‚mal an die Oberflaeche kommt …. und dann hast du alles parat‘. Dein Prozess von ‚klein anfangen‘, aber anfangen hat geholfen und ich bin Dir unendlich dankbar. Ich habe ‚klein‘ angefangen und ich habe alles, was in den Boxen war, angeschaut. Es sind ein paar Traenen geflossen, dass eine Familie sich ueber soviel BS streiten konnte – und dann kam die Erkenntnis, dass ich mich – was auch immer noch ‚mal an die Oberflaeche kommen wuerde – nie mehr damit befassen will und dass solche Sachen in unserem Haus, das ein glueckliches Haus, keinen Platz haben. Die Zeit, die ich vor dem Shredder verbracht habe, war befreiend. Ich habe erst gemerkt, wie belastend es war, als ich mich von den Daemonen befreit hatte. Liebe Gruesse und vielen Dank.

  2. Liebe Uli! Danke für diesen langen und so genauen Artikel! Bei jeder Überschrift denke ich- da bin ich gemeint! Sehr hilfreich habe ich deine Punkt für Punkt Erklärungen bzw. Aufschlüsselungen zum Thema „Ich habe keine Zeit“ im heutigen Sonntags Mail gefunden. Da setze ich mich jetzt mal hin und notiere mir einige Punkte für die nächste Woche. Vielleicht erkenne ich dann besser, wohin meine Zeit verschwindet und ob ich sie dort überhaupt haben will!! Denn ich würde wirklich gerne noch viel mehr entrümpeln, habe aber meist das Gefühl dafür keine Zeit zu haben.
    Ganz liebe Grüße
    Jutta

  3. Liebe Uli,

    jeden Sonntagmorgen öffne ich gespannt deine E-Mails und erfreue mich an den erfrischenden Inhalten. Dieser Blog-Artikel ist dir wieder einmal sehr gut gelungen. Ich bin zum Leidwesen meines Mannes schon lange erfolgreich mit dem Entrümpel-Gen infiziert. Diesen Blog-Artikel werde ich meinem Mann in einem guten Moment zum lesen geben .

    Er ist derjenige der bei uns zu gerne nach dem Credo hortet:“ Das kann ich bestimmt noch mal gebrauchen ;-)“.

    Liebe Grüße
    Simone

  4. Liebe Uli,

    Ich mag Deinen erfrischenden Schreibstil und natürlich auch die Inhalte, die immer wieder bei dem ein oder anderen Thema „anstupsen“

    Weiter so!

    Sonnige Grüße
    Dagmar

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